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Sehnsüchtig wie Wilhelm Hauff, Zuflucht suchend wie Eduard Mörike, zerrissen wie Friedrich Hölderlin, zwiespältig wie Isolde Kurz, epigrammatisch wie Arnfried Astel oder anrührend wie Margarete Hannsmann: "In Tübingen kommt kein Poet an der Idylle vorbei, aber jeder Dichter geht anders mit ihr um."

Tübingen im Gedicht
... und stochern weiter durchs Aquarell. Anthologie hg. von Kay Borowsky und Barbara Werner. Vorwort von Walter und Inge Jens. ca. 100 Gedichte, Fotos von Roger Sonnenwald
188 Seiten, gebunden, Preis 26,80 Euro, ISBN 3-9806079-3-3


Textprobe:
 

N wäre kein Fluss, wenn er nicht beweglich wäre,
er macht einen kleinen Bogen nach Norden
und rückt so dem Bergzug auf die Pelle.